Sonja Mandok-Sommer

Heilpraxis

Schamanisch-homöopathische Heiltherapie


Durch kinesiologisches Testen ergründe ich mögliche Ursachen für Probleme oder Krankheiten, sowie die individuelle Behandlungsmethode abgestimmt auf Ihr Energiesystem.


In der schamanischen Sitzung nutze ich den Klang der Gongs oder die Trommel um den Raum für Transformations- und Wandlungsprozesse zu öffnen. Dabei kann der Patient sowohl aktiv beteiligt sein und diesen Prozess bewusst miterleben und gestalten,  als auch passiv geschehen lassen.


Homöopathische oder pflanzliche Mittel können den heilsamen Prozess unterstützen.



 Schamanische Heilarbeit


Beim schamanischen Arbeiten wird ein geschützter, heiliger Raum geschaffen, ein besonders kraftvolles und heilsames Energiefeld, in dem die Heilung unterstützende Energien und Kräfte wirken können.


Es kann dabei auch wichtig sein, dass ich für den Patienten über den Klang in eine andere Bewusstseinsebene reise, um dort der Seele zu helfen, z.B. Seelenanteile zu befreien oder zurückzuholen und wieder zu den Quellen der Kraft zu finden.


Als hilfreich hat sich der schamanische Heilungsweg besonders bei seelischen Erkrankungen und Problemen gezeigt, aber auch um sich persönlich weiterzuentwickeln, sich von Ängsten und Blockaden zu befreien und sein Potential zu leben.



 Baumsymbolik - ein ganzheitliches Konzept


Aufgrund eigener Erfahrung und Begleitung von Patienten in den letzten Jahren, hat sich für mich immer stärker der Baum als ausdrucksstarkes Bild und Symbol für den Wachstums- und Wandlungsprozess von mir und meinen Patienten herausgestellt.

Der Baum zeigt meinen therapeutischen Ansatz eindrücklich auf, bei den Wurzel der Probleme bzw der Krankheit zu beginnen. Das bedeutet für mich in die Tiefe zu arbeiten, um zunächst ein solides Fundament aus starken Wurzeln zu schaffen, das Halt und Sicherheit gibt und auf das man aufbauen kann.

Der nächste Schritt ist der Stamm und das angestrebte Ziel eine kraftvolle, gesunde Mitte: die Trennung von Geist und Körper heilen, immer mehr zu sich selbst und zu seiner inneren Heimat finden - ankommen.

Erst wenn die Wurzeln und der Stamm stabil und stark genug gewachsen sind, kann der Baum seine Krone entfalten und seine Äste und Blätter in die Weite des Himmels ausdehnen: der Mensch ist frei sich voll und ganz dem Leben zu öffnen.

Mit den folgenden Bildern und dem Lied von Wolfgang Bossinger "Fest verwurzelt in der Erde" möchte ich das im Folgenden veranschaulichen:


"Fest verwurzelt in der Erde..




offen für die Schätze des Himmels..



  wie ein Baum im Gleichgewicht spür ich meine Mitte"